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Was kann man gegen Krampfadern tun?

Krampfadern

Gesundheit

Advertorial

Seltsame Wissenschaft? Natürliche Kräuter verbessern Krampfadern sichtbar innerhalb weniger Wochen: „Warum hat mir das niemand früher gesagt?“

Michael Specht

26.06.2025

7 min. Lesezeit

Michael Specht

26.06.2025

7 min. Lesezeit

Schwere Beine, Krampfadern, feine Besenreiser? Wenn Sie Krampfadern vorbeugen und aktiv etwas dagegen tun möchten, lesen Sie bitte weiter. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über Krampfadern und die Ursachen der netzartig verlaufenden Besenreiser wissen müssen – und stellen Ihnen ein revolutionäres Mittel gegen Hämorrhoiden vor, das überraschenderweise auch bei Krampfadern helfen kann.

Die zugrunde liegende Ursache sind meist schwache Venen. Für Betroffene sind Krampfadern an den Beinen mehr als nur ein optisches Problem.


Wenn die Venenerkrankung fortschreitet, kann es zu einer Venenentzündung in den Beinen sowie zu folgenden Symptomen kommen:

Müde, schwere Beine

Nächtliche Wadenkrämpfe

Wassereinlagerungen

Entzündete Haut

Aber was hilft wirklich gegen Krampfadern? Wann ist es Zeit, einen Arzt aufzusuchen? Müssen Krampfadern operativ entfernt werden? Oder ist die Behandlung in den Niederlanden mittlerweile schon deutlich weiter? Lassen sich Krampfadern im Jahr 2025 vielleicht sogar ganz ohne Eingriff behandeln?

Bei der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Behandlung von Krampfadern machten Wissenschaftler eine überraschende Entdeckung: Ein ursprünglich zur Linderung von Hämorrhoiden entwickeltes Nahrungsergänzungsmittel scheint auch bei Symptomen einer Venenschwäche, einschließlich Krampfadern, vielversprechende Ergebnisse zu zeigen.

Was kann man gegen Krampfadern tun?

Ein komplexes Netzwerk unter der Haut. Deutlich sichtbare, geschlängelte Linien an den Beinen. Kleine Beulen, Knötchen und verdickte Venen – Krampfadern sind nach wie vor ein schmerzhaftes und oft unterschätztes Problem.

 

Fest steht: Schwere Beine entstehen häufig durch eine Venenschwäche, medizinisch auch Venenerkrankung oder Varikose genannt. 

 

Und leider gilt auch: Krampfadern verschwinden nur selten von selbst. Das liegt daran, dass die zugrunde liegende Bindegewebsschwäche oft genetisch bedingt ist.

Sobald sich kleine Blutgefäße als bläuliche oder dunkelviolette Linien auf der Haut abzeichnen, vermeiden viele Menschen Bademode oder kurze Kleidung. 

 

Mit dem Fortschreiten der Venenschwäche und dem Auftreten größerer, verdickter Stammvenen wird daraus nicht nur ein kosmetisches, sondern auch ein medizinisches Problem. Beschwerden wie Krampfadern, Schwellungen oder nächtliche Krämpfe verstärken die Belastung für Betroffene zunehmend.

Was kann man gegen Krampfadern tun? Im frühen Stadium fragen sich viele Betroffene, ob ihre Krampfadern nur ein kosmetisches Problem darstellen oder ob medizinische Hilfe notwendig ist.

 

So schreibt Anna L. in einem Online-Forum für Betroffene:

„Ich habe Krampfadern an beiden Beinen, an der Rückseite meiner Knie. Deshalb trage ich im Sommer keine kurzen Röcke mehr ... Dabei habe ich eigentlich schöne, schlanke Beine. Aber sind Krampfadern nur unschön oder können sie auch gefährlich für meine Gesundheit sein?“

Aussagen wie die von Anna zeigen, wie groß der Informationsbedarf rund um Krampfadern ist. Viele Menschen leiden unter geschwollenen oder geschlängelten Venen in den Beinen. Begleitet von Symptomen wie schweren Beinen, stechenden Schmerzen oder ständiger Müdigkeit suchen sie nach Antworten, Unterstützung und wirksamer Linderung.

Doch was hilft wirklich gegen Krampfadern? Müssen sie immer sofort behandelt werden? Gibt es mittlerweile moderne Methoden, die eine Operation überflüssig machen? Gibt es Salben, die tatsächlich helfen? Oder vielleicht sogar Hausmittel, die auf natürliche Weise Erleichterung verschaffen?

 

Das sind Fragen, die sich viele Menschen mit Krampfadern stellen. Sie suchen nach sicheren, wirksamen und einfach umsetzbaren Lösungen.

 

In diesem Artikel möchten wir Ihnen verständlich erklären, woher die Symptome von Krampfadern und Venenschwäche kommen und welche Behandlungen tatsächlich Wirkung zeigen.

Genialer Durchbruch in der Venenforschung: Präparat gegen Hämorrhoiden wirkt auch bei Krampfadern

Da Krampfadern und andere Venenerkrankungen häufig unterschätzt werden, beschlossen einige Venenexperten, aktiv zu werden. Ihre Mission: Menschen zu helfen, die täglich mit Krampfadern zu kämpfen haben. Doch welcher Ansatz ist der beste?

Die Wissenschaftler hatten bereits zuvor ein wirksames Präparat mit einem speziellen Mehrkomponenten-Wirkstoffkomplex gegen Hämorrhoiden entwickelt, das sowohl von Anwendern als auch von Fachleuten sehr positiv bewertet wurde.

Bei näherer Analyse machten sie jedoch eine bemerkenswerte Entdeckung: Derselbe Wirkstoffkomplex schien auch ein revolutionäres Potenzial bei der Behandlung von Krampfadern zu besitzen.

 

Das ist ein Zufall – denn beide Erkrankungen haben oft dieselbe Ursache: eine geschwächte oder geschädigte Venenwand. 

 

Damit stellte sich die entscheidende Frage:

Kann ein bewährtes Nahrungsergänzungsmittel gegen Hämorrhoiden auch bei Krampfadern wirksam sein?

Was zunächst ungewöhnlich klang, erwies sich als vielversprechender neuer Ansatz. 

 

Denn sobald man versteht, was im Körper tatsächlich passiert, ist es absolut logisch, dass ein Mittel gegen Hämorrhoiden auch bei Krampfadern helfen kann.

Die Erklärung ist einfach: Auch wenn Hämorrhoiden oft als Tabuthema gelten, sind sie im Grunde nichts anderes als geschwollene Gefäßpolster.

 

Genau wie Beinvenen können auch diese Gefäße sich erweitern, anschwellen und Knoten bilden.

Mit anderen Worten: Wenn Hämorrhoiden Schmerzen verursachen, liegt das an einer zugrunde liegenden Venenschwäche – dem gleichen Mechanismus, der auch für Krampfadern verantwortlich ist.

So erstaunlich es klingt: Die Theorie der Wissenschaftler bestätigte sich.

Das ursprünglich zur Linderung von Hämorrhoiden entwickelte Präparat zeigte auch bei Krampfadern überzeugende Ergebnisse. Doch wie funktioniert das genau? Um das besser zu verstehen, sehen wir uns zunächst an, wie Krampfadern überhaupt entstehen:

Müde, geschwollene oder extrem schwere Beine können erste Anzeichen einer beginnenden Venenerkrankung sein

Was verursacht also Krampfadern?

 

Venen sind Blutgefäße, die sauerstoffarmes Blut zum Herzen zurücktransportieren. Um zu verhindern, dass das Blut durch die Schwerkraft zurückfließt – besonders in den Beinen –, sind die Venen mit Klappen ausgestattet. 

 

Diese wirken wie Einwegventile und sorgen dafür, dass das Blut nur nach oben, zum Herzen hin, fließt.

 

In den Beinen verlaufen sowohl tiefe als auch oberflächliche Venen. Krampfadern entstehen, wenn sich das Blut in den oberflächlichen Venen staut. Dies geschieht meist durch geschwächte Gefäßwände oder nicht mehr richtig schließende Klappen.

Bei langem Sitzen oder Stehen und zu wenig Muskelaktivität wird nicht genug Druck auf die Venen ausgeübt, um das Blut zum Herzen zurückzutransportieren. Das Blut staut sich, was schließlich zu erweiterten und sichtbaren Krampfadern führt.

Blutgerinnsel in den Venen treten besonders häufig während der Schwangerschaft auf. Daher kommen auch Besenreiser (kleine, oberflächliche Krampfadern) in Schwangerschaft und Stillzeit häufiger vor.

 

Bloedstolsels in de aderen worden opvallend vaak aangetroffen tijdens de zwangerschap. Hierdoor komen ook spinadertjes (kleine, oppervlakkige spataderen) vaker voor tijdens de zwangerschap en bij borstvoeding.

Eine gestörte Funktion der Venenklappen führt zu einer Ansammlung von Blut in den Venen. Dadurch verformen sich die Venenwände: Sie dehnen sich aus, werden dicker und bilden sichtbare, knotige Strukturen unter der Haut.

Das stehende Blut kann außerdem zu Flüssigkeitsansammlungen und Hautveränderungen führen. Viele Betroffene entwickeln braune Verfärbungen, Entzündungen oder Verhärtungen der Haut. In manchen Fällen wird die Haut dünner oder stirbt lokal ab, was zu offenen Beingeschwüren (Ulcera cruris) führen kann.

In schwereren Fällen kann es sogar zu einer tiefen Venenthrombose kommen – einer gefährlichen Komplikation, bei der ein Blutgerinnsel eine tiefe Vene verstopft.


Die ersten Symptome, die viele Menschen mit Krampfadern verspüren, sind müde und schwere Beine.¹ Auch ein Spannungsgefühl in der Haut tritt häufig auf. Durch den erhöhten Druck in den erweiterten Venen können außerdem stechende Schmerzen entstehen.

Mit fortschreitender Erkrankung treten häufig Krämpfe in den Füßen und Waden auf. Ein brennendes Gefühl, Schwellungen und Juckreiz sind ebenfalls typische Beschwerden bei Krampfadern.

In einigen Fällen können Krampfadern zu einer Venenentzündung führen, die mit Schmerzen, Rötungen und Verhärtungen im betroffenen Bereich einhergeht.


Genau wie Krampfadern verursachen auch Besenreiser in den Beinen nicht immer Schmerzen. Aber seien wir ehrlich: Auch ohne ernsthafte Beschwerden empfinden viele Menschen ihr Aussehen als störend.

Das sichtbare Netz aus blauen oder roten Äderchen, so klein es auch sein mag, kann das Selbstbewusstsein beeinträchtigen. Für die meisten Betroffenen sind die genauen Ursachen weniger wichtig als ein einfacher Wunsch: neue Besenreiser verhindern und bestehende so schnell wie möglich behandeln oder reduzieren.

Aber was kann man eigentlich gegen Besenreiser tun? Viele Menschen fragen sich, ob und wie sie entfernt werden können und wie hoch die Kosten dafür sind.


Vor allem wenn die Besenreiser mit anhaltenden Beschwerden einhergehen oder plötzlich in ihrer Anzahl zunehmen, stellt sich die Frage: Kann man sie selbst behandeln oder verschwinden lassen, ohne einen medizinischen Eingriff vornehmen zu lassen?

Wenn der Frühling in den Sommer übergeht, man aber immer noch lange Hosen oder dicke Strumpfhosen trägt, um die sichtbaren Venen zu verstecken, fragen sich viele: Was kann man eigentlich gegen diese unschönen, geschwollenen Venen tun?

Gibt es Hausmittel gegen Besenreiser? Oder vielleicht eine Salbe oder Creme, die wirklich wirkt? Einige Verbraucherorganisationen empfehlen Produkte, aber das Angebot ist überwältigend. Und online findet man unzählige Erfahrungsberichte, Tipps und unterschiedliche Meinungen darüber, was helfen könnte.


Inmitten all dieser Verwirrung gibt es nun gute Nachrichten. Dank einer bahnbrechenden Entdeckung von Wissenschaftlern gibt es endlich Hoffnung für Menschen, die unter Krampfadern und Besenreisern leiden.


Ein innovatives Nahrungsergänzungsmittel scheint diese Probleme von innen heraus zu bekämpfen. Wie ist das möglich? Das Geheimnis liegt in einem hochentwickelten Multi-Target-Wirkkomplex.


Schauen wir uns nun die einzigartige Zusammensetzung dieses besonderen Komplexes genauer an...

Multi-Target-Wirkkomplex: die kombinierte Kraft der Naturmedizin gegen Venenerkrankungen

Als die Wissenschaftler ihr Nahrungsergänzungsmittel für Erkrankungen des venösen Gefäßsystems entwickelten, war ihnen eines klar: Ein einseitiger Ansatz würde nicht ausreichen.


Anstatt sich nur auf einen Aspekt der Erkrankung zu konzentrieren, wollten sie sowohl die zugrunde liegende Ursache als auch die verschiedenen Symptome bekämpfen.


Deshalb entschieden sie sich für einen sogenannten Multi-Target-Ansatz. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass mehrere sorgfältig ausgewählte Wirkstoffe kombiniert werden, die jeweils einen bestimmten Zweck erfüllen. Sie wirken gleichzeitig an verschiedenen Stellen im Körper und bekämpfen mehrere Beschwerden gleichzeitig.

Das Clevere an diesem Multi-Target-Ansatz ist, dass er sich auch perfekt für die Behandlung von Krampfadern eignet.


Denn diese Erkrankung geht selten mit nur einem Symptom einher. Schwere Beine, Schwellungen, Juckreiz, Krämpfe und sichtbare Venen treten oft gleichzeitig auf.

Durch die gezielte Bekämpfung mehrerer Wirkmechanismen bietet die Formel eine umfassende Unterstützung für Menschen mit Venenbeschwerden.

Das Ergebnis dieser intensiven Forschung ist ein Nahrungsergänzungsmittel namens Formule H – jetzt auch online erhältlich für Menschen, die eine wirksame, natürliche Unterstützung für ihre Venen-Gesundheit suchen.


Viele Menschen, die auf der Suche nach dem besten Mittel gegen Krampfadern sind, stoßen früher oder später auf die positiven Wirkungen von Formule H. 

 

Dieses spezielle Nahrungsergänzungsmittel vereint fortschrittliche Ernährungswissenschaft mit leistungsstarken, natürlichen Inhaltsstoffen.


Ursprünglich zur Unterstützung bei Hämorrhoiden entwickelt, entdeckten Forscher, dass die zugrunde liegenden Wirkprinzipien – die auf die Stärkung der Blutgefäße und die Verringerung venöser Entzündungen abzielen – auch bei Krampfadern und Besenreisern bemerkenswert gut anwendbar sind.

Den Kern des multi-zielgerichteten Wirkstoffkomplexes bilden Hesperidin und Traubenkernextrakt

 

Diese beiden natürlichen Substanzen haben in mehreren Studien ihre Wirksamkeit bei der Verbesserung der Durchblutung und der Verringerung von Entzündungsprozessen im Venensystem bewiesen.


Hesperidin, ein starkes Bioflavonoid, stärkt die Gefäßwände und unterstützt eine gesunde Durchblutung.⁵

 

Traubenkernextrakt liefert starke Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen und so zur Erhaltung gesunder und elastischer Blutgefäße beitragen.⁶

Diese durchblutungsfördernden Inhaltsstoffe werden durch den Extrakt aus Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) verstärkt, einem pflanzlichen Wirkstoff, der seit über 150 Jahren bei Venenleiden wie Krampfadern und anderen Venenproblemen in den Beinen eingesetzt wird.


Der Wirkstoff Aescin stärkt die Wände der Blutgefäße und verringert den Flüssigkeitsaustritt aus den Venen.² Dies trägt zu einer Verringerung von Schwellungen und einer besseren Durchblutung bei.


Darüber hinaus enthält die Formel Mäusedorn (Ruscus aculeatus), eine mediterrane Pflanze, die erschlaffte Venen wieder zusammenzieht. Dadurch werden die Gefäßwände gestärkt und die Spannung im Venengewebe verbessert, was die venöse Durchblutung unterstützt.⁷

Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind Vitamin C und Rutin.


Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion der Blutgefäße bei.³ 

 

Es unterstützt die Struktur der Gefäßwände und hilft, die Elastizität der Venen zu erhalten.


Rutin ist ein pflanzliches Bioflavonoid, das die Aufnahme und Wirkung von Vitamin C verstärkt

 

Außerdem hilft es, die Kapillarzerbrechlichkeit zu verringern und unterstützt eine gesunde Mikrozirkulation.⁴

Diese wissenschaftlich fundierten Substanzen wirken zusammen, um die Blutgefäße zu stärken, Entzündungen und damit Flüssigkeitsansammlungen zu bekämpfen und das Gefühl schwerer Beine zu lindern.

Es ist kein Wunder, dass genau diese Inhaltsstoffe aufgrund ihrer positiven Wirkung auf die Gesundheit der Venen im Allgemeinen und bei Krampfadern im Besonderen gründlich untersucht wurden.


Aber das ist noch nicht alles. Formule H wirkt auch gegen die unangenehmen Symptome von Krampfadern.

Das Nahrungsergänzungsmittel enthält zusätzliche natürliche Inhaltsstoffe, die sich bei folgenden Beschwerden als wirksam erwiesen haben:

Müde, schwere Beine

Nächtliche Beinkrämpfe

Schwellungen und Wassereinlagerungen

Durchblutungsstörungen

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Wirkstoffkomplex in einer leicht einzunehmenden Kapsel verpackt ist. Da das Nahrungsergänzungsmittel oral eingenommen wird, wirkt es genau dort, wo Krampfadern entstehen: von innen heraus.

Es unterstützt die Durchblutung und stärkt die Gefäßwände, ohne dass bekannte schwerwiegende Nebenwirkungen bekannt sind. Dies ist besonders wichtig, da Krampfadern eine chronische Erkrankung sind. 

Dank seiner rein natürlichen Zusammensetzung ist Formule H gut verträglich und kann daher über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Die Kapselform ermöglicht es außerdem, die Dosierung flexibel an die Schwere und den Verlauf der Beschwerden anzupassen.


Zusammen bilden die natürlichen Inhaltsstoffe einen wirkungsvollen Multi-Target-Komplex, der Venenprobleme von innen bekämpft.


So werden Krampfadern ganzheitlich mit der Kraft der Natur behandelt!

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Formule H getestet: Das sagen Anwender über das Präparat

Eine Internetrecherche liefert zahlreiche Erfahrungsberichte von Menschen, die Formule H bei venösen Gefäßproblemen ausprobiert haben. Der Grad des Erfolgs und die Geschwindigkeit, mit der eine Linderung eintritt, sind individuell unterschiedlich.


So schreibt ein Anwender:

 „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Produkt. Ich verwende es jetzt seit fast einem Jahr und habe kaum noch Beschwerden. Sobald mein Vorrat aufgebraucht ist, werde ich sofort nachbestellen.“

Ein anderer Anwender berichtet:

„Obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, habe ich mich entschlossen, Formule H eine Chance zu geben, nach dem Motto: erst probieren, dann urteilen. Meine Erwartungen waren gering, aber umso größer war meine Freude, als meine Beschwerden verschwanden und seitdem keine neuen Probleme aufgetreten sind. Ich kann Formule H wirklich empfehlen und werde es bei Bedarf weiter verwenden!“

Einige Nutzer geben an, dass es eine Weile dauert, bis die Wirkung spürbar ist. Eine regelmäßige Einnahme scheint daher unerlässlich zu sein.

So schreibt ein Patient:

 „Ich nehme Formule H regelmäßig und es hilft. Nach einer Weile habe ich eine deutliche Linderung bemerkt. Ich werde es auf jeden Fall weiter verwenden.“

Ein anderer Nutzer bestätigt ebenfalls die einfache Anwendung des Nahrungsergänzungsmittels:

 „Jeder, der dieses Präparat schon einmal verwendet hat, weiß genau, was ich meine. Sehr empfehlenswert. Die Kapseln sind leicht einzunehmen und praktisch in der Anwendung.“

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Wo ist Formule H erhältlich?

Formule H ist ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel, das nach strengen Qualitätsstandards aus sorgfältig ausgewählten, natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt wird.


Es ist ausschließlich online erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage kann das Produkt gelegentlich vorübergehend ausverkauft sein, aber Sie können es direkt über die offizielle Website bestellen: www.holystrom.com. 

 

Das Unternehmen bietet eine schnelle, diskrete Lieferung, einen ausgezeichneten Kundenservice und – ganz wichtig – eine 90-tägige Geld-zurück-Garantie. Sie können es also völlig risikofrei ausprobieren.
 

Immer mehr zufriedene Anwender haben Formule H bereits getestet.

Dieses Nahrungsergänzungsmittel wurde speziell zur Unterstützung der Durchblutung entwickelt, und zahlreiche Erfahrungsberichte bestätigen die positive Wirkung bei Krampfadern und Besenreisern.
 

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Michael Specht

Chefredakteur bei HS GesundheitsRadar mit langjähriger Erfahrung im Bereich Medizinjournalismus und Gesundheitsforschung.

Sources

¹EMA Assessment Report on Aesculus hippocastanum L., semen https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-report/assessment-report-aesculus-hippocastanum-l-semen_en.pdf

²EMA Assessment Report on Aesculus hippocastanum L., semen https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-report/assessment-report-aesculus-hippocastanum-l-semen_en.pdf

³EFSA Journal 2009;7(9):1226 https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2009.1226

⁴Ghosh et al., 2010. Phytotherapy Research, 24(3), 327-333. https://doi.org/10.1002/ptr.2952

⁵Diosmin and Hesperidin in Chronic Venous Insufficiency, Int J Angiol. 2005 Fall;14(3):91-102 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2647098/

⁶Terra et al., 2009. British Journal of Nutrition, 102(7), 949-957. https://doi.org/10.1017/S0007114509311761

⁷EMA Assessment Report on Ruscus aculeatus L., rhizoma https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-report/final-assessment-report-ruscus-aculeatus-rhizoma_en.pdf

 

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